Jury

CAROLIN CONRAD
Carolin Conrad (geb. 1976 in Ulm) ist Schauspielerin und stand u.a. am Nationaltheater Weimar, an den Schauspielhäusern Leipzig, Zürich und Düsseldorf sowie am Berliner Maxim-Gorki-Theater auf der Bühne. Momentan ist sie Ensemblemitglied des Residenztheaters München und zu sehen in „Die Götter weinen“, „Der Geldkomplex“ und „Nebenan – The Vibrator Play“. Sie übernahm TV-Rollen für Philipp Stennerts „Dark“, für Josef Vilsmaiers „Untergang der Gustloff“ und für „Die Frau vom Checkpoint Charlie“.

STEFAN BIEBL
Stefan Biebl ist seit 1991 als Kameramann und Steadycam-Operator aktiv. Seine Filmbilder kennen wir u.a. aus Marcus H. Rosenmüllers Kinofilmen „Wer früher stirbt ist länger tot“, „Räuber Kneisel“, „Sommer in Orange“ und ab August 2012 auch aus „Wer’s glaubt wird selig“. Außerdem drehte er die BR-Serie „Franzi“, die 2010 für den Adolf-Grimme-Preis und den Deutschen Fernsehpreis nominiert war, und bannte diverse Kurzfilme u.a. für die Hochschule für Film und Fernsehen München auf 16mm- und 35mm-Film.

ANDRÉ WENDLER
Kulturwissenschaftler André Wendler, geb. 1981, ist Dozent für Medienphilosophie an der Bauhaus-Universität Weimar mit dem Schwerpunkt Film, unter anderem auch Filmkritik. Er forscht derzeit vor allem zu Anachronismen im Historienfilm und zu Filmmotiven. Darüber hinaus ist er freier Filmkritiker für die Zeitschrift Sissy, die sich vor allem dem nicht-heterosexuellen Film widmet und keine Verrisse, sondern nur Schwärmereien druckt. Er ist Gründungsmitglied des Bauhaus Film Institutes und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationales Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie, Weimar.

BÜLENT NACAKSIZ
Bülent Nacaksiz (geb. 1976 in Köln) ist Produzent und seit 2011 Herstellungskoordinator bei UFA Cinema. Nach seiner Ausbildung bei ENA Film (u.a. „Der Eisbär“, „Secret Society“, „Dust“) arbeitete er als Herstellungsleiter bei LICHTBLICK Film und war für Dokumentar- und Spielfilme wie „Massaker“, „Hidden Heart“, „David wants to Fly“ oder „Was du nicht siehst“ zuständig, die international auf Filmfestivals vertreten waren. Aktuell arbeitet er an der Verfilmung von Bernhard Schlink’s „Das Wochenende“.
